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Öffentliche Auslegungen

4. Änderung des Bebauungsplanes "Siedlung Sarkow"

 

Der von der Stadtverordnetenversammlung in der Sitzung am 25.05.2020 gebilligte und zur Auslegung bestimmte Entwurf 4. Änderung des Bebauungsplanes "Siedlung Sarkow" und die Begründung dazu liegen vom 15.06.2020 bis einschließlich 17.07.2020 zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

 

Zusätzlich können die vollständigen Planentwurfsunterlagen auf der Internetseite https://www.friedland-nl.de/seite/334285/leißnitz.html eingesehen werden.

 

Die öffentliche Auslegung dient der Darstellung der allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung und der Beteiligung der Öffentlichkeit.

 

Die Auslegung erfolgt in der Stadtverwaltung Friedland, Raum 23, Lindenstraße 13, 15848 Friedland.

 

Aufgrund der Ausbreitung des Corona SARS-CoV-2 (COVID-19) ist der Zugang zu unserem Haus nur eingeschränkt möglich. Um den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, in die Auslegungsunterlagen Einsicht zu nehmen und den Zugang zu unserem Haus während der Dienststunden

 

Dienstag 9:00–12:00 Uhr und 13:00–18:00 Uhr

und

Donnerstag 9:00–12:00 Uhr und 13:00–16:00 Uhr

 

zu ermöglichen, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter folgender Telefonnummer: 

 

033676 / 609 – 0.

 

Aus Gründen des Infektionsschutzes und der Vorsorge darf der Raum der Auslegung nur einzeln betreten werden. Fragen können zeitnah an das Bauamt (Herr Schulz) telefonisch unter der Nummer: 033676/609-24 gestellt werden und werden entsprechend beantwortet.

 

Um eine weitere Ausbreitung des Corona SARS-CoV-2 (COVID-19) zu verhindern, bitten wir Sie, vorrangig die Unterlagen auf der https://www.friedland-nl.de/seite/334285/leißnitz.html einzusehen.

 

Während der Auslegungszeit können von jedermann Anregungen zum Entwurf des Bebauungsplanes schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.